Schlussfolgerungen

In diesem Abschnitt versuche ich  meine persönlichen Schlussfolgerungen  aus den vorstehend aufgeführten Fakten und Expertenmeinungen vorzustellen. Vielleicht kann es Ihnen helfen, ihre eigene Beurteilung zu vervollständigen. ( Im nachfolgenden Text finden Sie in Klammern die Nummer unter der Sie im Quellenverzeichnis den Link finden, unter dem Sie auf dem Internet die Einzelheiten zum Thema finden .)

Umweltprobleme

Alle  seriösen Beiträge zum Thema Klimawandel, die ich gelesen habe  sind sich einig, dass folgende  Umweltprobleme dringend zu lösen sind

  • den vom Menschen verursachten CO2 –Ausstoß zu reduzieren
  • die Zerstörung unserer Umwelt (Landschaft und Tiere) soweit als möglich zu verringern
  • den Tier- und Artenschutz zu verstärken
  • die Biodiversität zu fördern
  • die Vermüllung der Meere (z.B. Plastik) und die Vergiftung  der Luft  zu stoppen

Einige Präzisierungen:

Bei der  Lösung der  oben genannten Probleme dürfen keine ideologischen Tabus gelten, wie beispielsweise die Bevölkerungsexplosion bei der Dekarbonisierung (die Beseitigung des menschengemachten Kohlendioxids) oder die Umweltzerstörung bei der Energiewende

Dekarbonisierung und Bevölkerungsexplosion:

In der jüngsten Vergangenheit haben Frauen in Deutschland erklärt keine Kinder mehr in diese Welt setzen zu wollen, da jeder Mensch im Laufe seines Lebens etwa fast  60t CO2 erzeugt und sie dies nicht verantworten können.

Zur gleichen Zeit explodiert das Bevölkerungswachstum auf einigen Kontinenten dieser Welt.

Zu dieser Thematik  hört man bei uns wenig, aber diese Entwicklung ist heute wohl weltweit das größte Zukunftsproblem.  Wer die Absicht hat die Welt zu retten, muss die  Aspekte global  betrachten. Wir machen uns Sorgen um die Brände im Amazonasgebiet, sorgen wir uns um die Bevölkerungsexplosion in Afrika und SO-Asien (Indonesien, Indien) .

2018 beträgt  z. B. die durchschnittliche Geburtenrate afrikanischer Frauen 4,6 Kinder/Frau, im Vergleich dazu Europa 1.6 Kinder/Frau (70). Die afrikanische Population verdoppelt sich alle 30 bis 40 Jahre.

Nur eine Verringerung der Armut und eine Verbesserung der Bildung würde eine breitere Mittelschicht mit weniger Kindern zufolge haben. Experten schätzen, dass seit 1960 etwa 500 Milliarden Dollar nach Afrika geflossen sind, ohne merkliche Wirkung. Nur eine Politik, die die Afrikaner nicht in eine Rolle des Spendenempfängers zwingt, sondern ergänzend zu den Finanzhilfen zu Eigeninitiative und Eigenverantwortung veranlasst, wird Afrika zu mehr Wohlstand und Attraktivität verhelfen.

Energiewende und Umweltzerstörung

Umwelt- und Artenschutz sollten im Unterschied zu heute konsequent verfolgt werden.

Volksbefragungen zu Umweltaktionen wie „ Rettet die Bienen“ auf der einen Seite. Auf der anderen Seite dagegen die in den Medien kaum kommentierte  rücksichtslose Zerstörung  von idyllische Naturlandschaften durch die Erstellung von zigtausenden von Windrädern, zur höchst unsicheren Realisierung der Energiewende. Diese Politik wird von vielen als inkonsequent und  heuchlerisch empfunden.

Die Windräder in Deutschland, deren aktuelle Zahl bei weitem nicht ausreicht, um die Energiewende zu stemmen, schreddern schon heute pro Jahr u.a.

250 000 Fledermäuse,  12 000 seltene Greifvögel und 1 200 t Insekten  (71).

Mit Ausnahme dieser beiden Tabuaspekte stimmen die Experten überein,  die oben aufgezählten Umweltprobleme vorrangig zu behandeln und zu lösen.

Das Problem bei der Klimafrage

Bei der  Klimaentwicklung besteht Konsens, dass sich die Erde seit Mitte des 19. Jahrhunderts erwärmt hat und dass CO2 ein Klimagas ist, das  zum Temperaturanstieg von heute knapp 1°C mit beigetragen hat. Der Punkt , bei dem  die Meinungen der Experten auseinandergehen, ist, in welchem Umfang ist der Mensch dafür verantwortlich ?

In der Vergangenheit der Klimageschichte gibt es bis jetzt keinen zahlenmäßig belegten Beweis, dass das CO2 die Entwicklung des globalen Klimas bestimmt hat. Umgekehrt gab es Ereignisse, wo der Temperaturanstieg der Ozeane die CO2-Konzentration erhöht hat, weil die Löslichkeit des Kohlendioxids im Meer mit steigender Temperatur abnimmt (21), (22), (24).

-Zuverlässige Prognosen erfordern zuverlässige Rechenmodelle

Wenn man  die Diskussion der Experten verfolgt  und versucht den physikalisch technischen Hintergrund zu verstehen, dann bestätigt sich zuerst einmal die große Komplexität des Themas. Deswegen kann man das Klima nicht hinreichend durch Laborsimulationen reproduzieren. Man ist darauf angewiesen  rechnerische Klimamodelle zu entwickeln, die aber nicht alle der zahlreichen  klimarelevanten Parameter und Rückkoppelungsprozesse  enthalten können (Änderung der Sonnenaktivität, kosmische Strahlung, Wolkenbildung, Aerosolgehalt der Luft…) und versucht in sog Szenarienrechnungen das zukünftige Klimaverhalten  zu prognostizieren. Bislang lagen die Ergebnisse der Szenarienrechnungen für die kurz-bis mittelfristige Entwicklung jeweils über dem realen Temperaturanstieg und mussten mit Korrekturen der Realität angepasst werden.

So ist z.B. noch endgültig zu klären,  inwieweit das Treibhausgas CO2 mit den anderen Treibhausgasen Wasserdampf, Methan und Lachgas wechselwirkt. Ist diese Rückkopplung positiv verstärkend oder negativ abschwächend? Unsicher ist auch der kombinierte  Einfluss der Wolken: Einerseits halten die Wolken die sichtbare Sonneneinstrahlung ab (zumindest teilweise), andererseits reflektieren sie die IR Strahlung der Erde partiell auf die Erde zurück , verringern damit die Abstrahlung in den Weltraum. Wie genau sind die Auswirkungen der sich überlagernden  periodischen Temperaturschwankungen der Ozeane zu bewerten, was sind die Ursachen?

Vor allem  zu klären ist der Einfluss der Sonne. Dass die solare Strahlung, die über Jahrmillionen das Klima von Eiszeiten und Warmperioden bestimmt hat, heute keinen Einfluss mehr hätte, ist extrem unwahrscheinlich. Die Klimaereignisse der jüngeren Geschichte, so die sog. mittelalterliche Warmperiode, die bei gleichzeitiger hoher Sonnenaktivität stattfand, sowie die kleine Eiszeit die sich bei geringer Sonnenaktivität ereignete, scheinen diese Vermutung zu bekräftigen. Ergänzend noch der Hinweis , dass die Verlangsamung des globalen Temperaturanstiegs ab etwa 1998 (Hiatus) mit einer Abschwächung der Sonnenaktivität zusammenfiel.

Zur Erinnerung, wir leben heute in einer Warmphase nach der kleinen Eiszeit von etwa 1350 bis 1850 (17) . Während einer Warmzeit ist es normal, dass die Temperuren ansteigen. Auch der Anstieg des Meeresspiegels hat bereits gegen 1800, also vor der industriellen Erhöhung des CO2 Gehalts der Atmosphäre begonnen.

In der Klimageschichte der Erde  gibt es keine länger dauernden, stabilen Phasen ( schon lange bevor der Mensch Einfluss nehmen konnte). Der Wechsel ist die Normalität.

Der Historiker Professor Dr. Wolfgang Behringer, der u.a. die Klimaänderungen der letzten Jahrhunderte und ihre Auswirkungen auf Kultur und Geschichte untersucht hat, stellt fest (72):

„Es gibt, was das Klima angeht, keine Sicherheit. Die Natur ist nicht auf ein bestimmtes natürliches Klima festgelegt“

Im Hochmittelalter etwa sei es deutlich wärmer gewesen als heute. „Die Erdbestattungen der Wikinger auf Grönland aus dieser Zeit liegen heute im Permafrost und können kaum ausgegraben werden.“ Auf die Warmzeit im Mittelalter folgte eine lange Kaltperiode: die Kleine Eiszeit. Beginnend mit dem 14. Jahrhundert, dauerte sie fast sechshundert Jahre. Sie verzeichnete dramatische Kälteeinbrüche, so von 1560 bis 1630 und in den Jahren von 1675 bis 1715. Die Sommer waren regnerisch und kalt, im Winter froren Flüsse und Kanäle zu Eisstraßen.

„Am Weinanbau lassen sich die Klimaschwankungen ablesen“, erläutert Behringer. So wurde im Hochmittelalter bis nach Norwegen Wein angebaut.

Die Angst schüren durch Katastrophenmeldungen

Zum ersten Mal in der Geschichte allerdings wird eine Klimaänderung als menschengemacht interpretiert und zum ersten Mal  kümmern sich Politiker um die Entwicklung des Klimas und  geben vor es verändern zu können. Der IPCC, der sog Weltklimarat ist eine politische Organisation, von der UNO ins Leben gerufen . Die Grundeinstellung von Politik und Umweltorganisationen zu Einfluss und der Bedeutung des IPCC wird durch Bemerkungen von Berufs-und Wissenschaftspolitikern charakterisiert. (34)

„Ein weltweiter Klimaschutzvertrag muß geschlossen werden, auch wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des Treibhauseffektes gibt“. (Richard Benedick, President National Council for Science and the Environment ) 

Wir feuern Bilder ab statt Raketen – Meinungsbomben, die von den Medien geliefert werden„. (Robert Hunter, Greenpeace, Sink the Rainbow, von John Dyson, London, 1986)

„Und wie die meisten Menschen würden wir die Welt gerne als besseren Ort sehen, was in diesem Kontext bedeutet, dass wir das Risiko eines potentiell katastrophalen Klimawandels verringern wollen. Um das zu tun benötigen wir eine breite Unterstützung, wir müssen die Öffentlichkeit dazu bringen, sich eine Vorstellung davon zu machen. Dazu sind viele Medienberichte notwendig. Also müssen wir ängstigende Szenarien liefern, einfache, dramatische Äußerungen machen, und Zweifel, die wir vielleicht haben, wenig erwähnen.“  (Stephen Schneider, Klimawissenschaftler und langjähriger Mitarbeiter des Weltklimarats (IPCC))     https://de.wikipedia.org/wiki/Stephen_Schneider

Jedes von der Norm abweichende  Wetterereignis wird heute als Zeichen der menschengemachten Katastrophe dargestellt: Ein Jahr mit großer Dürre , mehrere sehr heiße Tage nacheinander, Waldbrände, Hagelschläge und Überschwemmungen, die in der Erinnerung so heftig nie vorgekommen sind usw.

Es gibt jedoch heute keine eindeutigen statistisch belegten Hinweise, dass die Zahl der Dürren, Stürme oder Orkane, sowie die Häufigkeit der Starkregen zugenommen hat.

Wenig demokratische Tendenzen lassen auch die Überlegungen  von IPCC-Mitgliedern erkennen , dass zur Durchsetzung von Klimazielen nicht die demokratische Regierungsform, sondern ein autoritäres System , ähnlich wie in China, die erforderliche politische Organisation wäre (35).

Selbstmord aus Angst vor dem Tode

Erste Analysen des Problems der deutschen  CO2 Reduktion zeigen, dass sich die Kosten der Dekarbonisierung auf über 5 Billionen Euros belaufen werden- eine ungeheure Summe, annähernd das Doppelte des deutschen Bruttosozialprodukts. Die Deckung dieser Kosten wird nur durch spezielle Vorschriften der Politik, d.h. zusätzliche Abgaben und eine gesteuerte Verhaltensänderung der Verbraucher zu erreichen sein.

Die Kosten für die Reduzierung oder die Elimination wären natürlich um ein Erhebliches geringer, wenn Deutschland über Kernenergie verfügen würde. Kein anderes großes Land dieser Welt ist in einer vergleichbaren Situation.

Mit der fanatischen Umsetzung der Klimaziele riskieren wir die Standbeine unserer modernen Industrie zu zerstören und das in einem Augenblick nahe der Rezession. Greifen wir nur die deutsche Schlüsselindustrie der Automobilherstellung heraus. Sie erwirtschaftet einen Umsatz von gut 400 Milliarden Euro, 1,8 Millionen Arbeitsplätze sind in Deutschland direkt oder indirekt von der Autoproduktion abhängig. Bei einem Verbot des Verbrennungsmotors wären mehr als 600.000 industrielle Arbeitsplätze gefährdet. (73)

Noch ist es nicht soweit, aber die Staaten der EU haben, unter Mitwirkung Deutschlands, beschlossen, dass ab 2030 Neuwagen einen im Vergleich zu 2020  um 35% niedrigeren CO2 Ausstoß haben müssen. Für Benzinmotoren ist diese Bedingung nach Meinung der Experten wirtschaftlich nicht erfüllbar.

Da dieser Grenzwert nicht für das einzelne Auto gilt, sondern für die gesamte Produktpalette, beschließt der VW Vorstand ,  bis 2030 mindestens 40% seiner Modelle als Elektroautos zu fertigen, um für den gesamten Flottendurchschnitt den Grenzwert einzuhalten. Dass es VW nach der Umstellung gelingen wird, seine Stellung  als Weltmarktführer für Automobile (Verbrennung und Elektro) zu halten ist sehr unwahrscheinlich. Schon heute ist China  die unumstrittene Nummer 1 in Sachen Elektromobilität. Zu Beginn 2019 beträgt sein Weltanteil etwa 50% (74).

Ein Land, nein der gesamte Kontinent Europa ersetzt die Regeln des Marktes  durch eine ideologische Planwirtschaft und nimmt Hunderttausende von Arbeitslosen in Kauf.

Und warum dies alles ?

Wie Sie, lieber Leser, wissen  ist der zu „beseitigende“ deutsche Anteil am weltweiten Treibhausgasausstoß nur 2,3 % (Jahr 2016). Wikipedia Seite: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_größten_Kohlenstoffdioxidemittenten

Wenn wir in etwa 30 Jahren den ganzen menschengemachten deutschen CO2 Ausstoß auf Null gebracht haben, wird alleine China innerhalb eines Jahres seinen CO2 –Ausstoß um diesen Betrag vermehrt haben.

Warum überzeugt dieses Argument nicht im geringsten die deutsche Politik? Warum nimmt sie lieber Verluste von Billionen Euro und das Risiko Hunderttausender von Arbeitslosen in Kauf, ohne irgendetwas in der Welt zu verbessern?

Ist vielleicht die  „Rettung der Welt“  gar nicht das Ziel? Geht es im Grunde um etwas anderes ?

Sollte vielleicht der globale Superstaat von dem der Historiker Wippermann spricht (70) das wirkliche Ziel sein und der Klima-Alarmismus  zu nichts anderem dienen als die Bevölkerung unter Druck zu setzen, dass sie bestimmte politische Maßnahmen, die ihre persönliche Freiheit  einschränken , mitträgt? Warum bekämpfen die Wissenschaftspolitiker jede wissenschaftliche Arbeit, die  die Sonne als Ursache der Erderwärmung sieht,  aufs schärfste? Könnte es sein, dass wenn die Erderwärmung durch die Sonne und nicht durch das menschengemachte CO2 verursacht ist, dann das Druckmittel für die Politik  fehlt? Denn das CO2  kann der Mensch beeinflussen, aber die Strahlung der Sonne schreibt die Natur vor .

Im Abschnitt „2.7 Einfluss der Sonnenaktivität“ können Sie lesen, dass es bezüglich der Frage , inwieweit Sonne und/oder CO2 die Erderwärmung bestimmen, noch einige Punkte zu klären gibt. Das gleiche für das noch unzureichende Verständnis des Einflusses des riesigen Energiespeichers der Ozeane.

Apropos Sonne, eine neue Studie einer chinesischen Forschungsgemeinschaft stellte vor Kurzem fest, dass wir uns stetig auf eine neue Eiszeit zubewegen. Es ist zu hoffen, dass unsere Kinder und Enkel noch genügen Geld aufbringen können, den teuren deutschen Umweltstrom für die notwendige Heizung zu zahlen.

Noch einmal mein Ratschlag, lesen Sie verschiedene Beiträge über die Klimaforschung, vor allem wissenschaftliche Veröffentlichungen. Das ist manchmal sehr trocken, aber sehr aufschlussreich. Seien Sie bitte kritisch und gebrauchen Sie Ihren gesunden Menschenverstand. Über dieses Thema  wird sehr viel einseitig und alarmistisch berichtet, sowohl  von Politikern, wie auch von der Presse und im Fernsehen. Es geht um die Zukunft der nachfolgenden Generationen, aber anders als wie uns das  linke Ideologen klarmachen wollen.

Sie hören und lesen oft, dass „97 % der Klimawissenschaftler sich einig sind, dass die globale Erwärmung menschengemacht ist“. Abgesehen davon, dass diese Zahl nicht richtig ist (siehe (28)), ist festzustellen : In der Wissenschaft wird nicht abgestimmt (76), das ist vor allem in der Politik üblich. Das „97 %-Argument“ macht  zum einen die Politisierung des Themas „Klimawandel“ deutlich sowie zum anderen das Bemühen auch die Skeptiker, mit dem Hinweis auf die überlegene Kompetenz der Wissenschaft, zu überzeugen.

Noch eine grundsätzliche Anmerkung. CO2 ist absolut lebensnotwendig für das pflanzliche und tierische Leben auf der Erde. Aus Kohlendioxid und Wasser wird von den Pflanzen unter Lichteinfluss in der sog Photosynthese Zucker/Stärke für das Pflanzenwachstum erzeugt. Nebenbei fällt noch Sauerstoff an, den Tiere und Menschen zum Leben brauchen. Das haben  nun NASA Wissenschaftler eindrucksvoll veranschaulicht. Sie stellen nämlich fest, dass in den letzten 35 Jahren die Erde wegen des höheren CO2 Gehalts der Luft stärker ergrünt ist.

Zum Abschluss würde ich Ihnen vorschlagen sich die Meinung eines ausgewiesenen Geowissenschaftlers und Klimafachmanns, Stefan Kröpelin, anzuhören, zu dessen Arbeitsschwerpunkten auch  das Klima der Wüste gehört.  Dazu folgen Sie bitte dem nachfolgenden Link. Sie werden überrascht sein, was dieser Praktiker zu den Klimaänderungen und der Art, wie die Gesellschaft darauf reagiert, zu sagen hat. Unter anderem meint er, dass es derzeit keine Klimaflüchtlinge aus Afrika gibt.

https://podcasts.rp-online.de/gutleben/2019/04/18/033-vom-18-04-2019-warum-es-durch-den-klimawandel-bald-keine-wuesten-mehr-geben-koennte/

Herzlichen Dank, dass Sie sich der Mühe unterzogen haben, diese Webseite zu Ihrer Information zu konsultieren.