Aktualisierte Version August 2021.

Schwerpunkt Windkraftanlagen

Vorwort

Das „Land will 500 neue Windräder im Staatswald bauen“ titelt die Badische Zeitung am 26. Juli über die Entscheidung der Baden-Württembergischen Landesregierung. Dieser Beschluss ist der erste Schritt der Koalitionsregierung aus Grünen und CDU 1000 Windturbinen in der nächsten Legislaturperiode zu errichten.

Diese Meldung, nur wenige Tage nach der Flutkatastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz, wo ganz offensichtlich fehlende Überschwemmungsgebiete durch begradigte Flüsse und zugebaute Auenlandschaften als hauptsächliche Ursachen identifiziert werden beschließt die Politik wertvolle Waldgebiete zu vernichten und den abgeholzten Boden mit Tausenden Tonnen Beton zu versiegeln.

Jedes Windrad bedeutet 0.35 km2 gerodeten Wald, der als CO2- und Feuchtigkeitsspeicher verloren geht und eine endgültige Versiegelung durch jeweils 3500 Tonnen Beton (siehe Text). Bis heute sind solche Betonblöcke niemals entfernt worden, unüberwindliche Hindernisse  für tiefwurzelnde Bäume und einen ökologischen Wasserhaushalt.

Doch die Rodung von Wäldern und die Bodenversiegelung ist nur ein negativer Aspekt einer Politik die bedingungslos auf das Windrad zur Energiewende setzt. Darüber hinaus sind  zwei weitere negative Auswirkungen durch die Presse bislang übergangen worden.

Zum einen zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass Windräder den Wind ausbremsen und lokal zu Temperaturerhöhungen führen, zwei Effekte, die den Boden austrocknen..

Noch gravierender ist das gesundheitliche Risiko und es nicht verständlich, dass in einem umwelt- und gesundheitsbewussten Land wie Deutschland die Warnungen der Medizin vor dem Infraschall der Windturbinen nicht behandelt und sogar systematisch heruntergespielt werden.

Nach dem heutigen Stand der technischen Kenntnis erfolgt die Genehmigung von Windrädern nach ungeeigneten Vorschriften und Normen, d.h. der Infraschall wird falsch bewertet.

Die Reaktionen verzweifelter Anwohner von Windparks, die Schutz vor den quälenden Schallwellen suchen, die bis zur Aufgabe der eigenen Wohnung gehen, werden als eingebildete Krankheiten abgetan. Doch Mediziner warnen seit längeren über schädliche Auswirkungen  von Infraschall auf Blutgefäße und Hirnfunktionen (Sehen Sie bitte den Hauptteil).

Hinter dieser unbegrenzten Vernichtung der Natur und Umwandlung in eine Industrielandschaft steht eine Gruppe von Politikern begleitet von Vertretern einer von Steuergeldern subventionierten Industrie.

Sie lieber Leser haben bis zu den Bundestagswahlen im September nur noch wenig Zeit zu versuchen diese unheilvolle Entwicklung teilweise abzuwenden. Ihre Entscheidung wird zweifellos dadurch erschwert, dass sich alle Parteien in ihrer grünen Radikalität zum Schaden des Bürgers gegenseitig überbieten.

Von der Presse ist dabei wenig Unterstützung zu erwarten. So liegt es an Ihnen diese Politik, die als absolut notwendig   für die Existenz zukünftiger Generationen erklärt wird, als großes Täuschungsmanöver zu entlarven.

Zur Zeit ist der globale Temperaturanstieg seit 1979 etwa 0,15 °C pro Jahrzehnt (siehe Vahrenholt, Lüning: Unerwünschte Wahrheiten), die Welt ist weit von den 4 bis 6 °C bis zum Jahr 2100 entfernt, die in den ersten Schreckensmeldungen über den  Klimawandels prognostiziert wurden. Darüber hinaus ist nach dem heutigen Stand der Wissenschaft das Kohlendioxid nicht der Haupttreiber der globalen Erwärmung. Unter diesen Bedingungen ist es unverantwortlich unser schönes Land in eine Industrielandschaft zu verwandeln und darüber hinaus unseren Wohlstand zu opfern.

Die wissenschaftliche technische Diskussion ist heute jedoch nachrangig geworden. In der Gruppe der sog. „Klimaschützer“ ist keinerlei Bereitschaft vorhanden ihre These vom menschengemachten Klimawandel infrage zu stellen. (Die sog „Klimaschützer“ sind damit zu den „Klimaleugnern“ von heute geworden.). Diese These ist ein willkommenes Werkzeug für die Politik, unterstützt durch Medien, die jedes Unwetter als Vorbote einer nahenden Klimakatstrophe darstellen, um die Bevölkerung unter Druck zu setzen staatliche Verordnungen zu akzeptieren.

Der Hauptteil beschreibt sehr detailliert die Hintergründe der deutschen Energiewendepolitik und speziell die Politik der Windkraftlobby. Dieser Teil behandelt auch der auch den technisch- wissenschaftlichen Hintergrund des Klimawandels. Er zeigt auf wie komplex das Klimageschehen ist und wie wenig gesichert die Hypothese vom ausschließlich menschengemachten Klimawandel ist.

Bilden Sie sich bitte Ihre eigene selbständige Meinung und lassen Sie die Entscheidung über unser Land nicht allein von Politikern ohne Fachwissen und profitgelenkten Unternehmen treffen.

Der tägliche Blick in die Lokalzeitung und das Verfolgen der abendlichen Fernsehnachrichten genügen nicht. Wenn Sie die englische Sprache beherrschen, dann gehen Sie auf englischsprachige Websites, Sie werden schon beim Vergleich von Wikipedia in Deutsch und Englisch manchmal erhebliche Unterschiede feststellen.

Hüten Sie sich speziell vor Artikeln, die sich als „Faktenfinder“ oder ähnlich bezeichnen und die die Meinung Andersdenkender als Mythen und Verschwörungstheorien abzuqualifizieren suchen.

Noch eine kurze Anmerkung zu mir, dem Autor, der die Beiträge zusammengestellt, aber nicht selbst geschrieben hat. Ich bin von der Ausbildung her Physiker und habe in der freien Wirtschaft in Forschung, Entwicklung und Marketing gearbeitet. Um mich besser kennen zu lernen, können Sie auf die Website „Progressive Memories & Calculus“ gehen. Ich bin kein Klimatologe, kann aber als Wissenschaftler die Qualität und die Gewissenhaftigkeit von wissenschaftlichen Arbeiten sehr gut beurteilen.

Zu großem Dank bin ich Herrn Dr. habil. Harald Kehl, ehemals am Institut für Ökologie der TU Berlin, verpflichtet, der mir durch seine Webseite „Globale Erwärmung – Bemerkungen zur Klimadebatte und zum Klimawandel“ und persönliche Diskussion viele wertvolle Hinweise auf wichtige Informationsquellen und Ihre korrekte Deutung gegeben hat.